Plac Grunwaldzki, 39 x 50 cm, Tuschezeichnung, 2009 Plac Grunwaldzki, 39 x 50 cm, Tuschezeichnung, 2009 Kiosk, 24 x 17 cm, Aquarell, 2009 Kiosk, 24 x 17 cm, Auarell, 2009 Kiosk, 24 x 17 cm, Aquarell, 2009 Swinouscie, 17 x 24 cm, Aquarell/Tuschezeichnung, 2009 Marktfrau, 12 x 17 cm, Aquarell, 2009 Marktfrau, 24 x 17 cm, Aquarell, 2009 Szczecin bei Nacht, 12 x 17 cm, Aquarell, 2009

Stettin

Im Rahmen eines dreimonatigen Aufenthaltsstipendiums in Polen/Stettin (Szczecin) enstand eine Serie von siebzehn Arbeiten.

Welche Dinge sind es, die einem Besucher in Polen fremd vorkommen, ihn faszinieren, irritieren? Bänke, die auf dem Zentralfriedhof neben den Gräbern zum Verweilen einladen; die allgegenwärtigen, bunten Gestecke aus Kunstblumen; der Kiosk an der Straßenecke; Blumengeschäfte, die ihre Ware am Wegrand feilbieten; die Dekoration der Waren in den Schaufenstern der Geschäfte; ältere Menschen, die im Park Schach spielen: Diese Szenen erzählen dem Betrachter etwas über den Umgang mit dem Tod, über das Verhältnis zum Älterwerden und von den Eigenheiten des täglichen Lebens. Szenen, die typisch für Polen sind und das Bild der Städte entscheidend prägen.

Die Arbeiten zeigen Eindrücke des Alltagslebens in Polen, umgesetzt als Zeichnungen, Fotografien und Malerei. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Stadt Stettin und ihrer Umgebung. Als Wandinstallation zusammengefügt ergeben die einzelnen Bilder ein Kaleidoskop des polnischen Lebens aus der Sicht eines Besuchers.

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